Besuch in unserer israelischen Partnerschule im Mai 2015


 
Am Morgen des 30. April 2015 begann unsere Reise nach Israel um 5 Uhr. Nachdem wir uns in den Wochen zuvor auf den Austausch vorbereitet und den ersten Kontakt zu unseren Austauschpartner aufgenommen  hatten, saßen wir, 15 Schüler des 9. Jahrgangs, Frau Voß, Herr Reinkensmeier und die Mutter einer Schülerin, im Flugzeug und warteten nervös auf den Start. 4 Stunden Flug standen uns bevor. 
Um 12 Uhr Ortszeit landeten wir sicher im warmen Tel-Aviv. 

Austausch mit Amerika - langjährige Tradition am Wolkenberg-Gymnasium in Michendorf


Auch in diesem Jahr findet wieder ein Austausch mit amerikanischen Gastschülern am Michendorfer Wolkenberg-Gymnasium statt. Dazu gab es auf zahlreichen Treffen umfangreiche Vorbereitungen.
Die Vorfreude auf GAPP 2015 (German-American-Partnership-Program) war riesig und wir hatten auch schon vor der persönlichen Begegnung Kontakt zu unseren Austauschpartnern.

Exkursion der Klassen 07a und 07d zur Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück


In der Klassenstufe 7 lesen die Schülerinnen und Schüler im Deutschunterricht das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Der Roman spielt in der Zeit des Nationalsozialismus und erzählt von zwei Jungen, die sich anfreunden: Der eine ist Sohn eines KZ-Kommandanten in Auschwitz, der andere als Jude inhaftiert.
Um den historischen Hintergrund dieses Buches zu verdeutlichen, haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7d eine Exkursion zur Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück unternommen.
Die folgenden Auszüge aus einigen von den Schülerinnen und Schülern verfassten Berichten beschreiben, wie sie den Besuch in Ravensbrück erlebt haben.

Skilager 2015 - Auf die Piste, fertig, LOS !


Am 17. Januar 2015 traten 18 tolle Schüler und Schülerinnen aus der 10. Und 11. Jahrgangsstufe des Wolkenberg Gymnasiums in Michendorf und zwei äußerst motivierte Lehrer gespannt die Reise in den kleinen und verschneiten Ort Lappach in Südtirol an. Nach einer langen und anstrengenden, jedoch lustigen Busfahrt wurden wir freundlich in dem Hotel „Rinsbacher Hof“ mit einem leckeren Abendessen empfangen. Anschließend bezogen wir gemütliche Zimmer, deren Betten uns kurz darauf einen erholsamen Schlaf ermöglichten, so dass wir kraftvoll in unseren ersten Pistentag starten konnten.

Schüler unserer israelischen Partnerschule zu Besuch in Michendorf


 
Ein halbes Jahr war vergangen seit dem letzten Treffen der deutschen und israelischen Austauschschüler. Uns jedoch kam diese Zeit viel länger vor – so groß war die Vorfreude auf die kommende Woche mit den israelischen Gästen. Am 06. Oktober 2014 war es dann endlich so weit.
Die Woche sollte eine kleine Herausforderung für uns deutsche Schüler werden, da nun wir die Gastgeber waren und somit die Verantwortung für unsere Austauschschüler hatten. Verständlich also, dass die Nerven der gesamten Delegation beim Warten auf die Ankunft der Israelis am Flughafen blank lagen. Als gegen 21.00 Uhr endlich der langersehnte Moment des Wiedersehens eintrat, konnte sich niemand mehr halten: Selbstgebastelte Empfangsplakate wurden in die Luft geworfen, alle liefen durcheinander, man wusste nicht, wen man zuerst umarmen sollte und der eine oder andere verdrückte sogar die ersten (Freuden-) Tränen.

Der 12er-Sportkurs von Frau Döring beim "Schmalzstullenlauf"

Zur unchristlichsten aller Wochenendszeiten – nämlich um 6 Uhr am Sonntagmorgen – wurden in den Schlafzimmern der Teilnehmer/innen des 12er-Sportkurses von Frau Döring bereits übermotiviert, akrobatisch anmutende Dehnungsübungen durchgeführt und die letzten leistungssteigernden Aufputschmittel (das Frühstück) eingeworfen.



Schüler des Wolkenberg-Gymnasiums als Ballonpaten der LICHTGRENZE


Anlässlich des 25jährigen Mauerfall-Jubiläums am 9. November 2014 hatte die Stadt Berlin ein besonderes Ereignis geplant: Entlang eines 15 km langen Stückes der ehemaligen Mauer zwischen Ost- und Westberlin wurde eine Grenze aus Luftballonlampen aufgestellt. Jeder dieser Lampen wurde ein Ballonpate zugeordnet, der für diesen verantwortlich war. Zusätzlich entstanden überall an der Lichtgrenze Bühnen, Stände oder Info-Tafeln, damit die Besucher mehr über den Mauerfall und die Ost-Westteilung erfahren konnten.
Auch wir, die Religionsschüler/innen der 9d, haben als Ballonpaten an der Jubiläumsfeier teilgenommen und ein Projekt erarbeitet.

Englandfahrt der 8. Klassen 2014


Vom 29.06. bis 05.07. fuhren die 8. Klassen unserer Schule nach England. Die Vorfreude auf diese Reise war riesengroß, denn jeder war darauf gespannt, wie sich das Leben in einer englischen Gastfamilie abspielen würde. Als es dann so weit war, mussten wir eine lange und anstrengende Fahrt hinter uns bringen, bis wir nach unserer Ankunft in England einen zweistündigen Zwischenstopp in dem schönen Ort Canterbury einlegten.

Sozial-diakonisches Praktikum 2014

Sozial-diakonisches Praktikum der Religionsschüler/innen der 8. Klassen

Im Frühjahr 2014 absolvierten die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen, die am evangelischen Religionsunterricht teilnehmen, ein sozial-diakonisches Praktikum. Zwei Tage arbeiteten sie in einer sozialen Einrichtung der Kirche oder in anderer Trägerschaft. Dieses Praktikum ist für die Schüler/innen freiwillig. Die Erfahrungen zeigen, dass sie durch das Praktikum einen Einblick in sozial-diakonisches Handeln bekommen und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden.

 

Hier einige Auszüge aus den Praktikumsberichten, die die Schüler/innen im Anschluss an ihr Praktikum zur Reflexion schreiben:

  •  

    Man merkte, dass in Momenten, in denen man Dinge aus der Vergangenheit tat, die Leute auflebten. Alles in allem fand ich dieses Erlebnis ein wunderbares Ereignis zum Lernen und um Erfahrungen zu sammeln.

    Praktikum im Seniorenheim

    Noah 8d
  • Mein persönliches Fazit ist, dass solche Einrichtungen (Seniorenheim) unbedingt gefördert werden müssen, denn den Bewohnern, die dort leben, muss echt geholfen werden.

    Praktikum im Seniorenheim

    Niklas
  •  

    Wir finden, es ist eine Erfahrung wert sich mal mit älteren Leuten zu beschäftigen, weil man sieht, wie es einem selbst mal gehen kann, wenn man älter wird. Wir mögen auch, dass die Leute, die diese Menschen betreuen, das so selbstverständlich und liebevoll machen.

    Praktikum im Seniorenheim

    Nicole und Vanessa
  • Es war ein schönes Praktikum und ich habe gelernt, dass ein Pfarrer für mehr als den Gottesdienst zuständig ist  z. B. auch für das Prüfen von Gebäuden oder den Besuch von alten Menschen.

    Praktikum in einem Pfarramt oder einer Kirchengemeinde

    Maria
  •  

    Es war sehr interessant.

    Praktikum in einem Pfarramt oder einer Kirchengemeinde

    Sebastian
  • Es waren sehr abwechslungsreiche und interessante zwei Tage, in denen ich viel erlebt habe. Außerdem hat man viel mit Kindern gemacht. Da ich auch mal in der Christenlehre war, war es interessant zu sehen, dass viel mehr Vorbereitung dazu gehört als nur die 1 ½ Stunden Christenlehre.

    Praktikum in einem Pfarramt oder einer Kirchengemeinde  

    Talea
  •  

    Das Praktikum beim Pfarrer hat viel Spaß gemacht, jedoch könnte ich mir den Beruf eines Pfarrers nicht vorstellen, weil er ja doch schon eine Menge zutun hat.

    Praktikum in einem Pfarramt oder einer Kirchengemeinde

     
    N.N.
  • Es war ein tolles Praktikum, wo man viele neue Sachen erlebt und Erfahrungen gesammelt hat.

    Praktikum in einem Pfarramt oder einer Kirchengemeinde  


     
    John
  •  

    Meine ehrliche Antwort: Jeder ist behindert – der eine mehr, der andere weniger. Das sagt nichts über die Persönlichkeit aus.

    Praktikum in einer Werkstatt oder Schule für Menschen mit Behinderung

     
    John
  • Besonders faszinierte mich ein blinder, im Rollstuhl sitzender Mann in der Tonwerkstatt, der trotzdem einen Krug formte, ohne dass er ihn sehen konnte.

    Praktikum in einer Werkstatt oder Schule für Menschen mit Behinderung


     
    Lilly
  •  

    Nach zwei Tagen Praktikum in dieser Schule habe ich gelernt, wie wichtig Förderschulen für Menschen mit Handicap sind und wie freundlich die Betreuer sein müssen – und hier auch sind.

    Praktikum in einer Werkstatt oder Schule für Menschen mit Behinderung

     
    Karina
  • Ich fand diesen Job im Kindergarten toll, aber ich könnte mir nicht vorstellen, dort immer zu arbeiten.

    Praktikum in einer Kindertagesstätte


     
    Maurits
  •  

    Unser tägliches Programm begann mit einer Runde „Feuer-Wasser-Sturm“. Die erste Zeit waren die Kinder sehr zurückhaltend, aber nach einiger Zeit waren auch diese Sorgen beseitigt und die Kinder hatten unendlich viel Spaß, besonders weil einer der Großen unter ihnen war, der auch die Spiele mitspielte.

    Praktikum in einer Kindertagesstätte

     
    Tom
  • Als die Erzieherin den Kindern zeigte, wie man ein Schiff bastelt, konnte ich den Kindern zeigen, wie man einen Schnapper bastelt.

    Praktikum in einer Kindertagesstätte


     
    Tobias
  •  

    Um ca. 12.00 Uhr sind wir wieder von der Kirche zur KiTa gegangen und haben lecker Eierkuchen gegessen. Danach musste ich wieder den Kindern Zahnpasta auf die Bürsten schmieren. Dann gingen die Kinder zu Bett.

    Praktikum in einer Kindertagesstätte

     
    Max
  • Nun las ich den Kindern etwas vor. Später probierten sie, selbst zu lesen. Ein türkisches Mädchen hatte ein türkisches Buch dabei, mit dem sie uns allen ein bisschen Türkisch beibrachte.

    Praktikum in einer Kindertagesstätte


     
  •  

    Am Dienstag war schlechtes Wetter…da haben wir drinnen Spiele gespielt, aber nur die Jungen – die Mädchen haben einen Tanz geübt.

    Praktikum in einer Kindertagesstätte

     
    Gregor
  • Mir hat das Praktikum Spaß gemacht. Ich muss aber zugeben, ich hätte nie gedacht, dass 6 Stunden arbeiten so anstrengend sein können.

    Praktikum in einer Kindertagesstätte


     
    Sophia