Die Schwimm- und Kennenlernfahrt der siebten Klassen

Am Montag dem 19.11 um 8:30Uhr fuhren die Klassen 7b und 7c mit großer Vorfreude ins Sport- und Bildungszentrum Lindow. Gleich am ersten Tag begannen wir mit unserem ersten Schwimmtraining. Dieses hatten wir von nun an immer zweimal täglich. Wir lernten das richtige Brustschwimmen, das Kraulen und den Startsprung mit anschließendem Tauchen. Jedoch ging es nicht nur um das Schwimmen, sondern auch darum uns als Klasse noch besser kennenzulernen. Während unterschiedlicher Aktivitäten festigten wir unsere Teamstärke, zum Beispiel durch die gemeinsamen Spielabende und auch durch den gemeinsamen Sport. Mittwochnachmittag gingen wir Bowlen und führten dabei kleine Wettbewerbe durch. Am nächsten Tag machten wir einen entspannten Spaziergang und begaben uns beim Geocaching auf Schatzsuche. 

Schülerinnen der Klasse 7c

Projekt im Religionsunterricht: Versöhnungszitate im öffentlichen Raum

Wer im Sommer durch Michendorf fuhr, wunderte sich vielleicht über die vielen Plakate, die an die Laternen in der Potsdamer Straße angebracht waren. Auch die große Eisenbahnbrücke sah plötzlich verändert aus: Auf roter Folie gedruckt ein Zitat von Isaac Newton, das zum Nachdenken anregen soll: „Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenige Brücken.“ Schüler und Schülerinnen der Klasse 9d haben diese Zitate im Religionsunterricht ausgewählt, gestaltet und auf Plakate bzw. Folie gebracht. Damit haben sie auf jeden Fall einen guten Eindruck hinterlassen!
 

Projekt im Religionsunterricht: Spuren ehemaliger jüdischer Mitbürger in Michendorf

Wir, die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9d, haben uns im Ev. Religionsunterricht auf Spurensuche ehemaliger Mitbürger Michendorfs gemacht. Unterstützt wurden wir von Frau Voß, Frau Volkmer und Herrn Kluge. Zu Beginn unseres Projektes wussten wir kaum etwas über die Reichspogromnacht oder das Schicksal jüdischer Mitbürger vor Ort. Aber wir waren sehr interessiert und haben begonnen zu forschen. In Akten, Büchern und im Internet fanden wir Informationen und konnten Lebenswege ehemaliger jüdischer Bürger und Bürgerinnen Michendorfs nachzeichnen.

Sport frei am Wolkenberg

Kurz vor dem Ende des Schuljahres wurde es nochmal sportlich. In Disziplinen wie Volleyball, Basketball, Fußall oder Zweifelder-Ball wurde in jeder Klassenstufe die beste Klasse bestimmt. 

Geisterstunde am Wolkenberg

Kurz nach den Herbstferien versammelten sich Geister, Ungeheuer und Monster aus den siebten Klassen in der Turnhalle und feierten gemeinsam eine Halloweenparty.

Israelischer Botschafter Issacharoff und Ministerpräsident Woidke zu Gast am Wolkenberg-Gymnasium

Über einen besonderen Besuch freute sich das Wolkenberg-Gymnasium im September 2018: Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff und Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke kamen, um mit Schülern und Schülerinnen zu sprechenBegleitet wurden Sie vom Staatssekretär für Bildung Dr. Thomas Drescher. Im Rahmen des Austausches mit Schülern unserer Partnerschule in Hod HaSharon wurde die freundschaftliche Verbindung bekräftigt. Alle Beteiligten waren sich einig, wie wichtig die guten Beziehungen und der gegenseitige Austausch zwischen Israel und Deutschland sind.


 

Sprachenfest

Welche Sprache sprichst du?

Finde es am 31.01.2019 beim Sprachenfest am Wolkenberg Gymnasium heraus. Für alle Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen gibt es an diesem Tag die Möglichkeit sich in verschiedenen Sprachen auszuprobieren und neue Sprachen kennenzulernen.

 

Schüleraustausch Deutschland Israel 2018

Am 29. April um 5.30 Uhr ging für uns die lang erwartete Reise los. Der Flug dauerte dreieinhalb Stunden und viele von uns konnten es kaum erwarten unsere Partnerschüler endlich zu sehen, denn bereits einige Wochen zuvor bauten wir den ersten Kontakt mit den Israelis über WhatsApp auf. Angekommen am Ben-Gurion-Flughafen wurden wir mit selbstgemalten Bildern und Geschenken erwartet. Nach einer kurzen Begrüßung und dem ersten richtigen Kennenlernen ging es auch schon wieder weiter. Wir fuhren zu unserer Partnerschule in Hod Hasharon der Ramon-High-School und brachten von dort aus unsere Sachen zu den jeweiligen Gastfamilien in der Umgebung. Viele von uns trafen dort auch das erste Mal ihre Gasteltern für diese Woche. Jedes Familienmitglied empfing uns mit offen Armen und einer warmen Gastfreundlichkeit. Danach hatten wir erst einmal Zeit uns in Hod Hasharon mit unserem Austauschpartner umzusehen. Am Abend trafen wir uns im Haus eines israelischen Schülers und feierten eine Willkommensfeier mit Pizza und Pool.